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Forex

Forex Trading / Devisenhandel für Einsteiger

Einführung

Den internationalen Handel, das heißt der Kauf und Verkauf von Währungen, bezeichnet man allgemein als Forex-Trading. Im deutschen Sprachraum spricht man dabei auch oft vom so genannten Devisenhandel. Dieser Begriff beschreibt allerdings ein etwas erweitertes Gebiet, da man in Deutschland unter dem Devisenhandel auch den Kauf und Verkauf von bestimmten Forderungen versteht, welche auf Währungen lauten.

Der englischsprachige Begriff Forex hat sich als Kunstwort aus den Wörtern Foreign und Exchange gebildet und steht dabei für den „echten“ Handel mit Währungen, das heißt, das Eintauschen einer Währung in eine andere, wobei durch die sich ständig ändernden Kurse ein Gewinn entstehen soll.

Der Markt, auf dem diese Währungen gehandelt werden, wird in der Fachsprache als Währungsmarkt, Foreign Exchange Market oder FX Market bezeichnet. Schaut man sich die Umsätze auf diesem Markt an, wird schnell ersichtlich, warum hier vom weltweit größten Finanzmarkt gesprochen wird – die täglichen Umsätze übersteigen die der Börse deutlich. Im Gegensatz zum Aktienhandel gibt es für den Währungshandel keinen festen Börsenplatz, der Markt entsteht nahezu ausschließlich durch die globale Vernetzung von unzähligen Kreditinstituten und Brokern. Der Handel mit Devisen geschieht dabei vorrangig über das Internet bzw. per Telefon oder Fax.

Grundlage jeder Transaktion bildet der so genannte Wechselkurs. Dieser besagt, wie viel eine Währung in einer anderen Währung zu diesem Zeitpunkt wert ist. Der Wechselkurs bestimmt also das Preisverhältnis zwischen zwei Währungen. Die Gewinne im Währungshandel sollen damit erzielt werden, dass der Händler versucht, den günstigsten Zeitpunkt zum Kauf und Verkauf der unterschiedlichen Währungen zu ermitteln. Aus den Unterschieden zwischen dem Wert der Währung zum Zeitpunkt des Einkaufs beziehungsweise Umtausch und dem Wert zu dem Zeitpunkt, an dem die Währung wiederum in eine andere eingetauscht wird, ergeben sich die Gewinne und Verluste beim Währungshandel.

Wie bereits angedeutet, laufen die Geschäfte beim Devisenhandel ein wenig anders ab. Bei Devisen geht es nicht um die Währungen selbst, sondern um bestehende Forderungen, welche sich auf bestimmte Währungen beziehen. Grundsätzlich unterscheidet man im Devisenhandel zwischen Devisentermingeschäften und Devisenkassageschäften. Der Unterschied ist dabei folgender: Bei Devisentermingeschäften erfolgt die Wertstellung zu einem festgelegten Termin in der Zukunft, das heißt nicht sofort. Der Kurs, welcher an diesem festgelegten Termin gilt, wird ebenfalls bereits bei Abschluss des Devisentermingeschäftes festgelegt. Anders bei den Devisenkassageschäften. Hier erfolgt die Wertstellung im Durchschnitt bereits rund zwei Erwerbstage nach dem Abschluss. Genau gesagt heißt das, die Wertstellung erfolgt schnellstmöglich nach Abschluss des Geschäfts und nicht zu einem Termin in der Zukunft. Es gibt jedoch bestimmte Orders für Devisenkassageschäfte, mit denen die Positionen nahezu unbegrenzt offen gehalten werden können, so dass daraus ein fließender Übergang zum Devisentermingeschäft steht.

Bis vor einigen Jahren bestand der Devisenmarkt nahezu ausschließlich aus Händlern in Form von Banken beziehungsweise Zentralbanken, Versicherungen und anderen institutionellen Anlegern. Mittlerweile wurde der Markt auch für private Geldanleger geöffnet und erfreut sich seitdem steigender Beliebtheit.

Soweit ein kleiner Ausflug in den reinen Devisenhandel, nun zurück zum Hauptthema Währungshandel. Grundsätzlich werden Währungen immer in Form von Paaren gehandelt. Man kann also nicht einfach nur eine bestimmte Währungen kaufen, sondern sie immer nur gegen eine andere Währung zu einem bestimmten Kurs eintauschen. Die am meisten gehandelten Währungen sind dabei der US-Dollar sowie alle anderen Währungen wirtschaftlich bedeutender Länder beziehungsweise Länderverbunde. Dies sind zum Beispiel Euro, Yen oder britisches Pfund. Aber auch Währungen kleinerer Länder, die als besonders stabil und wirtschaftlich bedeutend gelten, werden häufig am Währungsmarkt gehandelt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Schweizer Franken.

Das größte Handelsvolumen erzielte in den letzten Jahren die Paarung Euro/US-Dollar. Über ein Viertel aller Trades fanden zwischen diesen beiden Währungen statt. In der Fachsprache des Währungsmarktes werden paarweise Währungen immer mit entsprechenden Kurzbegriffen bezeichnet. Hier ein paar Beispiele:

EURUSD = Euro / US-Dollar

EURGBP = Euro / Britisches Pfund

USDJPY = US-Dollar / Yen

CHFUSD = Schweizer Franken / US-Dollar

usw.

Die Angaben für die Währungskurse werden ebenfalls unter Verwendung dieser Bezeichnungen gemacht, dabei werden zuerst die beiden Währungspaare genannt und danach jeweils der Wechselkurs. Ein Beispiel: EURUSD 1.5277. Hier sieht man zunächst, dass es sich um die Währungen Euro und US-Dollar handelt. Der aktuelle Kurs steht dabei auf 1.5277, das heißt, für einen Euro muss man gegenwärtig 1,5277 US-Dollar bezahlen. Grundsätzlich werden die Zahlen der Währungskurse immer bis zur vierten Hinterkommastelle angegeben. Da aber die Gewinnmargen in diesem Markt oftmals sehr gering ausfallen und die Gewinne hauptsächlich durch die große Anzahl der einzelnen Transaktionen entstehen, geht man inzwischen vielerorts dazu über, die Kursangaben auf fünf- oder gar sechs Nachkommastellen zu erweitern. Auch die Einführung des Euro hat hierbei eine entscheidende Rolle gespielt, da dieser im Vergleich zur D-Mark die Margen nahezu halbiert hat. Die Gewinne liegen also oft einzig und allein in der fünften oder sechsten Nachkommastelle. Wären diese dann nicht angegeben, könnten die Händler gar nicht erkennen, ob hierbei einen Gewinn entstanden ist.

Wie bereits erwähnt, gibt es im Gegensatz zum Aktienhandel keinen festen Börsenplatz für den Handel von Währungen und Devisen. Die einzelnen Transaktionen werden also direkt zwischen verschiedenen Kreditinstituten oder über entsprechende Händler abgewickelt. Gehandelt wird dabei in der Regel an allen Werktagen rund um die Uhr. Durch den zunehmenden Einfluss des Internets auf den Währungshandel geht man aber inzwischen dazu über, Währungen auch am Wochenende zu handeln. Vorteil dabei ist, dass auf aktuelle Ereignisse in der Politik und im Weltgeschehen viel schneller reagiert werden kann und so kurzfristige Kursveränderungen wesentlich besser in Gewinne umgewandelt werden können.

Wichtig zu wissen ist auch, dass es sich beim Währungs- und Devisenhandel um Geschäfte handelt, die nahezu keinen gesetzlichen Reglementierungen unterliegen. Außerdem hat der Markt einen weitgehend dezentralen Charakter, das heißt, die Währungskurse werden nicht von einer zentralen Stelle festgelegt, sondern ergeben sich immer aus dem Angebots- und Nachfrageverhältnis zwischen den verschiedenen Banken und sonstigen Teilnehmern. So ist es heute problemlos möglich, dass zwei Kreditinstitute ein Währungspaar untereinander handeln und dafür einen eigenen Kurs festlegen, der mitunter deutlich vom momentan auf dem restlichen Währungsmarkt aufgerufenen Kurs abweichen kann.

Eine weitere Besonderheit des Währungs- und Devisenhandels ist die so genannte Hebelwirkung bei Währungsgeschäften. Sie entsteht daraus, dass alle Teilnehmer hauptsächlich mit so genannten Margin-Einsätzen arbeiten. Dabei handelt es sich um Sicherheitsleistungen, die aufgebracht werden müssen,  um bestimmte Kapitalsummen zu handeln. Der Händler muss also im Vorhinein nicht die gesamte Summe des Kapitals aufbringen, sondern hinterlegt lediglich eine solche Sicherheitsleistung. Durch diese Vorgehensweise entsteht eine Hebelwirkung, durch die sich mit relativ geringen Einsätzen hohe Geldsummen handeln lassen. Natürlich sind die Gewinne und Verluste, die hierbei entstehen können, ebenso groß wie der gehebelte Einsatz. Man sollte daher nie leichtfertig und ohne solides Grundwissen in diesen Markt einsteigen und die Hebelfunktionen nutzen.

Forex Charts

Ein sehr wichtiges Instrument im Währungshandel sind die so genannten Charts. Ein Chart ist dabei – einfach gesagt – die grafische Darstellung des Kursverlaufs einer oder mehrerer Währungen. Die Kursdaten werden also nicht einfach nur in schriftlicher Form dargelegt, sondern grafisch so aufbereitet, dass ein übersichtliches und leicht verständliches Bild entsteht, an dem sich der Anleger orientieren kann.

Eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg im Währungshandel ist es, alle gängigen Chartformen einwandfrei lesen und verstehen zu können. Ein Chart gibt die wichtigsten Anhaltspunkte, um den entsprechenden Markt zu analysieren. Aus diesem Grund werden die meisten Handelsentscheidungen auf der Basis von Charts getroffen. Deshalb möchten wir Ihnen hier die wichtigsten Chartformen mit ihren Besonderheiten vorstellen.

Die einfachste Form, mit der die Kursentwicklung in einem Chart dargestellt werden kann, ist der so genannte Linienchart. Er wird meistens im Wirtschaftsteil von Tageszeitungen benutzt und stellt den Kurs eines Währungspaares zum Ende eines festgelegten Zeitabschnitts dar. Es wird also jeweils nur der Schlusskurs angezeigt. Da die Zeitabschnitte hier aber meist relativ lang gewählt sind, eignet sich der Linienchart für die kurzfristige Analyse von Währungskursen nur bedingt. Außerdem gehen bei dieser Charterdarstellung wichtige Hinweise verloren, z. B. dadurch, dass keine Highs und Lows angezeigt werden. Dadurch kann man anhand eines Linienchart immer nur den Schlusskurs ersehen, nicht aber die einzelnen Schwankungen innerhalb des festgelegten Zeitraums.

Die wichtigste und am meisten verwendete Chartform beim Währungshandel ist der so genannte Balkenchart. Hierbei wird die Kursentwicklung anhand eines vertikalen Balkens dargestellt, der mit dem niedrigsten Kursstand in der betreffenden Zeitperiode beginnt und an seiner Spitze den höchsten Kursstand in diesem Zeitraum darstellt. Durch die Striche rechts und links dieses Balkens werden die Kursschwankungen sichtbar. Durch diese Darstellungsform lassen sich die einzelnen Bewegungen eines Kurses sehr schnell erkennen, außerdem wird sofort deutlich, ob sich der Markt im angegebenen Zeitraum insgesamt auf- oder abwärts bewegt hat. Im Gegensatz zum Linienchart wird hier also die gesamte Entwicklung über den festgelegten Zeitraum deutlich, nicht nur der Schlusskurs.

Eine weitere, oft verwendete Form der Chartdarstellung ist der Kerzenchart. Dieser setzt sich zusammen aus einer Art Körper, welcher sich wiederum aus dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs im festgelegten Zeitraum ergibt. Je nachdem, wie sich der Kurs im Verlauf dieses Beobachtungszeitraums entwickelt hat, ergibt sich daraus eine weiße oder eine schwarze Kerze. Die schwarze Kerze ergibt sich, wenn der Schlusskurs unter dem Eröffnungskurs liegt, das heißt, wenn sich im Beobachtungszeitraum ein Verlust ergeben hat. Hat sich jedoch durch einen Schlusskurs, der höher als der Eröffnungskurs liegt, ein Gewinn ergeben, entsteht eine weiße Kerze. Der genaue Kursverlauf während des Beobachtungszeitraums wird beim Kerzenchart in Form von dünnen Strichen oberhalb oder unterhalb des Körpers eingezeichnet. Mittlerweile wird bei fallenden Kursen nicht nur die Farbe schwarz für den Kerzenkörper verwendet, oft färbt sich dieser zwecks besserer Erkennbarkeit auch rot ein. Manche Forex Broker verwenden auch ganz andere Farben.

Eine weitere wichtige und oft missverstandene Eigenheit bei der Darstellung von Kursverlusten in Form von Charts ist die Form der Skalierung. Mittlerweile haben sich zwei verschiedene Skalierungsformen durchgesetzt: die logarithmische und die lineare Skalierung. Um Charts – in welcher Form auch immer – richtig lesen zu können, sollte man den Unterschied zwischen diesen beiden Skalierungsformen unbedingt kennen.

Zunächst zur linearen Skalierung: bei der linearen Skalierung wird jede Kursbewegung mit einem gleich langen Strich in das Chart eingezeichnet. Die Kursbewegungen werden im Währungshandel mit Pip bezeichnet. Ist in einem Chart ein Pip beispielsweise als 1 cm langer Strich eingezeichnet, wird bei einer Kursbewegung von 30 Pips folgerichtig ein 30 cm langer Strich gezeichnet.

Ganz anders sieht die Sache aus, wenn man einen Chart mit logarithmischer Skalierung betrachtet. Hierbei wird zunächst ein bestimmter Fixpunkt festgelegt, von dem aus die Kursbewegungen in das Chart eingezeichnet werden. Der nun aufgezeichnete Kursverlauf bemisst sich immer an diesem Fixpunkt und stellt lediglich die prozentuale Kursentwicklung dar. Steigt zum Beispiel am Anfang des Charts der Kurs steil an, wird ein entsprechend langer Strich eingezeichnet. Steigt der Kurs nun im gleichen Verhältnis weiter, wird der Strich nicht gleich lang, sondern kürzer eingezeichnet, da er nicht weiter zulegt, sondern nur im gleichen Verhältnis gestiegen ist.

Welche Chartdarstellung sollte man nun wählen? Für Anfänger ist auf jeden Fall die Wahl der linearen Skalierung obligatorisch, da diese wesentlich einfacher zu lesen ist. Die  logarithmische Darstellung empfiehlt sich daher vor allem für Experten, die damit die prozentuale Kursentwicklung auf den ersten Blick erkennen können. Bei fast allen professionellen Forex Brokern können die Kunden aus mehreren verschiedenen Chart-Darstellungen wählen und sich die Chartform aussuchen, mit der sie am besten zurecht kommen.

Forex Signale

Für Einsteiger in den Währungshandel ist es besonders wichtig, Entscheidungshilfen zu bekommen, um die Kursverläufe besser einschätzen und verstehen zu können. Hierbei helfen so genannte Forex Signale. Dabei handelt es sich -einfach gesagt – um Nachrichten, die eine bestimmte Entwicklung beziehungsweise einen Kursverlauf bestmöglich voraussagen sollen. Es sind also Entscheidungshilfen, anhand derer der Währungshändler seine Entscheidungen über Kauf oder Verkauf einer bestimmten Währung treffen soll.

In einem Forex Signal ist auch immer eine Verlustbegrenzung in Form eines Stopp-Loss-Levels eingebaut. Diese Begrenzung legt fest, an welchem Entwicklungspunkt eines Kurses ein Investment gestoppt werden soll.

Wie werden diese Signale nun errechnet? Im Grunde hat jeder Anbieter dafür sein eigenes Geheimrezept, jedoch stützen sich diese Rezepte in der Regel auf wissenschaftlich fundierte Berechnungsmethoden sowie Trend- und Ausbruchstrategien. Dabei werden auch immer die Kursverläufe in der Vergangenheit für die Berechnung mit herangezogen. Außerdem fließen wirtschaftliche und politische Faktoren und Verläufe in das Gesamtkonzept mit ein.

Wie werden Forex Signale in der Praxis angewendet? Wer kein hauptberuflicher Broker ist, wird sich kaum leisten können, den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen und die Kursverläufe selbst zu verfolgen. Aus diesem Grund werden die ersten Forex Signale des Tages meist schon am frühen Morgen geliefert. Entsprechend dieser Signale kann der Anleger nun seine Orders platzieren. Die erste Aktualisierung dieser am Morgen gelieferten Signale erfolgt dann jeweils zur Mittagszeit. Wer hier nicht am Ball bleiben kann, braucht sich jedoch nicht vor Verlusten zu fürchten, da – wie gesagt – in jedem Forex Signal eine entsprechende Verlustbegrenzung eingebaut ist. Wer also schon am Morgen seine Orders abgibt und nicht verfolgen kann, dass sich ein Kurs ungünstig entwickelt, wird nachmittags nicht mit einem großen Verlust dastehen.

Professionelle Forex Broker machen dies freilich anders. Sie sind praktisch den ganzen Tag damit beschäftigt, die Kursentwicklung zu beobachten, um sekundenschnell auf eventuelle Veränderungen reagieren zu können. Kaum ein anderer Markt reagiert so schnell und so sensibel auf kleinste Veränderungen wie der Währungsmarkt. Neben politischen Entscheidungen und Ereignissen und sich anbahnenden Krisen fließen hier auch Inflationsschwankungen, Zinsänderungen und ähnliche Faktoren unmittelbar in die Entwicklung der Kurse ein. Doch das ist noch nicht alles. Auch die Entwicklungen am Aktienmarkt schlagen sich meist sofort auf die Kursentwicklungen im Währungshandel nieder. Auch der Rohstoffmarkt hat hier einen immensen Einfluss, so wirkt sich zum Beispiel der Ölpreis nahezu direkt auf den Kursverlauf des US-Dollar aus.

Aus diesem Grund haben Laien kaum eine Chance, alle Möglichkeiten zu einem Handel direkt zu nutzen. Es braucht spezielle Experten, die den Markt quasi rund um die Uhr ganz genau beobachten und daher sofort die entsprechenden Entscheidungen treffen können.

Woher bekomme ich als Laie diese Forex Signale?

Der Erhalt von Forex Signalen stellt inzwischen überhaupt kein Problem mehr dar. Es gibt unzählige verschiedene Internetseiten, die – meistens gegen eine Anmeldung mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem Namen – kostenlose Forex Signale mehrmals am Tag zu Verfügung stellen. In der Regel muss man sich dabei noch nicht einmal mehrmals am Tag beim entsprechenden Anbieter einloggen, sondern kann sich die Signale entweder per E-Mail schicken lassen oder aber als SMS über das Handy abrufen. Dieser Dienst kostet jedoch dann meistens eine kleine Gebühr. Da man inzwischen mit seinem Handy auch problemlos Orders erteilen kann, ist dies eine gute Möglichkeit, auch von unterwegs aus immer aktuell zu sein und seine Entscheidungen schnell treffen und auch umsetzen zu können.

Eine weitere Möglichkeit zum Erhalt von Forex Signalen ist das Nutzen einer speziellen Software. Auch davon gibt es zwischenzeitlich unzählige verschiedene Ausgaben, im Leistungsumfang und der Benutzung sind jedoch alle weitgehend ähnlich. Im Gegensatz zu den kostenlosen Signalen bieten diese Softwareprogramme in der Regel wesentlich komfortablere Möglichkeiten, die Signale zu erhalten und aufzubereiten. Meist werden mehrere verschiedene Signale automatisch heruntergeladen und grafisch so aufbereitet, dass sich daraus ein eindeutiger Trend erkennen lässt. Ist die Software dann noch direkt mit dem Handelsportal verknüpft, kann der Anleger seine Entscheidungen sofort treffen und innerhalb von Sekunden Orders aufgeben.

Der Preis für diese Softwareprogramme ist sehr unterschiedlich, manche kosten lediglich einen Einmalbetrag von wenigen Euro, andere müssen für mehrere hundert Euro Monatsgebühr abonniert werden. Grundsätzlich lässt sich nicht sagen, dass hier die teuersten Softwares auch die besten sind. Daher sollte man zunächst verschiedene Programme testen, bevor man sich für ein bestimmtes entscheidet. Seriöse Anbieter stellen dem Anleger zunächst einen Testzugang zur Verfügung, mit dem er die Software für einen gewissen Zeitraum risikolos ausprobieren kann.

Für Anfänger empfehlen sich jedoch zunächst die kostenlosen Forex Signale von diversen Internetplattformen. Diese sind meist relativ einfach gehalten und überfordern den Einsteiger somit nicht. Da die speziellen Softwareprogramme meist über eine riesige Anzahl von Funktionen verfügen und vor Fachbegriffen nur so strotzen, sollte man ein solches erst nutzen, wenn man sich im Währungshandel schon ein wenig zuhause fühlt und die Fachsprache zumindest ansatzweise beherrscht.

Wichtig ist generell, sich niemals auf ein- oder nur wenige Signale zu verlassen, sondern stets so viele Signale wie möglich als Entscheidungsgrundlage für seine Orders heranzuziehen. Da die Signale immer spekulativ sind, erweisen sie sich oft als ungenau und können den Anleger dazu verführen, die falsche Entscheidung zu treffen. Erst wenn eine möglichst große Anzahl von Signalen zusammenkommt und sich daraus ein eindeutiger Trend ergibt, kann man davon ausgehen, dass diesem Trend auch wirklich zu trauen ist. Erfolgreiche Forex Broker werten oft parallel hunderte beziehungsweise tausende dieser Signale aus, um einen möglichst stabilen Trend am Markt zu erkennen. Erst wenn dieser sich herauskristallisiert hat, treffen Sie Ihre Entscheidungen. Der Erfolg gibt ihnen dabei meist recht.

Forex Software

Als Einsteiger in den Währungshandel hat man grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, seine Transaktionen abzuwickeln. Zunächst kann man einem professionellen Forex Broker die ganze Arbeit überlassen und lediglich verschiedene Parameter festlegen, anhand derer die Transaktionen ausgeführt werden sollen. Einige Broker nehmen dabei ihren Kunden fast alle Entscheidungen ab und werten zum Beispiel selbstständig Signale aus, um den optimalen Zeitpunkt festzulegen. Der Anleger erteilt dem Broker dabei bestimmte Befugnisse, so dass dieser in seinem Namen Transaktionen abwickeln kann.

Wen es jedoch reizt, selbst in diesem Markt einzutauchen und die Entscheidung nicht einfach einem Broker zu überlassen, der kann mittels spezieller Forex Software eigenständig an den Währungsmärkten handeln. Dabei können Signale selbstständig ausgewertet und alle Transaktionen ohne den Einsatz eines Brokers eigenhändig getätigt werden.

Grundsätzlich muss man bei den verschiedenen Softwareprogrammen zum Forex Trading zwischen den so genannten kundenbasierten und den internetbasierten Anwendungen unterscheiden. Bei kundenbasierten Softwareprogrammen muss der Anleger zunächst die Software auf seinen PC herunterladen und installieren und kann diese dann – in Verbindung mit einem Internetzugang – einsetzen. Bei webbasierten Softwareprogrammen kann der Kunde die Software direkt im Internet starten und sofort für den Handel einsetzen. Vorteil dabei ist, dass nichts heruntergeladen oder installiert werden muss, außerdem muss der Anleger keine Updates der entsprechenden Software vornehmen. Dies geschieht alles vollautomatisch im Internet. Ein weiterer Aspekt, der für den Einsatz einer webbasierten Software spricht, ist das Thema Sicherheit. Während es bei einer auf dem heimischen PC installierten Software, welche in Verbindung mit einem Internetzugang arbeitet, zwangsläufig immer Sicherheitslücken geben muss, durch die sich Hacker unter Umständen Zugriff verschaffen können, besteht diese Gefahr bei der webbasierten Forex Software in der Regel nicht.

Im Preis unterscheiden sich die verschiedenen Softwaremodelle zwar mitunter deutlich, jedoch macht es dabei kaum einen Unterschied, ob es sich um eine webbasierte oder eine kundenbasierte Software handelt. Während für letztere meistens ein etwas höherer Einmalbetrag verlangt wird, muss für die internetbasierte Tradingsoftware oft ein monatliches Entgelt entrichtet werden. Hier reicht die Spanne von wenigen Euros (bei sehr einfachen Anwendungen) bis hin zu Profiprogrammen, die einige hundert oder gar tausend Euro im Monat kosten können.

Anhand welcher Faktoren sollte man die für sich passende Software auswählen?

Grundsätzlich ist für Einsteiger im Währungshandel zunächst eine Software mit relativ wenigen Funktionen und einer sehr einfachen Bedienung zu empfehlen. Wer sich in diesem Markt noch nicht auskennt, kann von den vielfältigen Features und Funktionen einer komplexen Software schier erschlagen werden. Außerdem werden zu Anfang die Gewinne im Währungshandel noch nicht so hoch ausfallen, dass sie die Kosten für eine sehr teure Software decken können.

Einige grundsätzliche Funktionen sollte die gewählte Software jedoch in jedem Fall erfüllen, um einen erfolgreichen Einstieg in das Forex Trading zu ermöglichen. Diese möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

Eine gute Forex Software sollte den Handel in Echtzeit (Realtime) unterstützen. Gerade auf dem Währungsmarkt ändern sich die Kurse quasi sekündlich und ein schnelles Handeln ist für den Erfolg unumgänglich. Eine Software, die den Echtzeit-Handel nicht unterstützt, macht dies quasi unmöglich. Zusätzlich zur Realtime-Funktion sollte die Software eine gewisse Grundschnelligkeit aufweisen. Wie bereits gesagt, geht es im Währungshandel oft um Sekunden, die zwischen Gewinn und Verlust entscheiden können. Weist die Software dabei enorm lange Ladezeiten auf, können die Entscheidungen nicht in entsprechend kurzer Zeit umgesetzt werden und die Erfolgschancen verringern sich.

Wichtig ist jedoch nicht nur, dass der eigentliche Handel mit Währungen in Realtime abgewickelt werden kann, auch die Anzeige der gängigsten Kurse sollte in Echtzeit erfolgen. Es nützt dem Anleger nichts, wenn Entscheidungen schnell getroffen und umgesetzt werden können, die Kurse jedoch immer mit zeitlicher Verzögerung angezeigt werden. In diesem Fall kann eine günstige Gelegenheit schon vorbei sein, wenn die entsprechende Entscheidungen getroffen wird.

Neben einer schnellen Anzeige der Kurse und einer ebenso schnell Handelsfunktion sollte die Software außerdem dazu in der Lage sein, wirtschaftlich bedeutende Nachrichten in Echtzeit anzuzeigen. Dabei kann es sich um aktuelle Meldungen aus der Politik oder um entscheidende Veränderungen an den weltweiten Finanzmärkten handeln. Nur wer diese Nachrichten ohne großen Zeitverlust angezeigt bekommt, kann entsprechend schnell darauf reagieren und seine Entscheidungen treffen. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, dass ein so genanntes Forex News System in die Software integriert ist. Professionelle Anbieter binden ihre Systeme hierbei an die Verteiler großer Nachrichtenagenturen wie zum Beispiel Reuters an. In diesem Fall kann davon ausgegangen werden, dass alle Nachrichten zeitnah bereitgestellt werden und keine wichtigen Meldungen fehlen.

Eine gute und professionelle Forex Trading Software zeichnet sich dadurch aus, dass diese Nachrichten nicht nur einfach angezeigt, sondern direkt und automatisch in entsprechende Signale umgewandelt werden, so dass der User die Nachrichten nicht mehr selbst interpretieren muss. Achten Sie also darauf, dass die betreffende Software entweder Signale selbst erzeugt oder die Signale entsprechender Handelsplattformen in Echtzeit auf Ihren PC überträgt.

Weiterhin sollte jede gute Forex Software über ein so genanntes Charting-Tool verfügen. Konkret heißt das, es sollten alle bekannten und gängigen Formen von Charts übersichtlich und leicht verständlich dargestellt werden können und der Nutzer sollte die Charts idealerweise nach seinen Vorstellungen verändern können. Wichtige Parameter sollten also selbstständig verändern werden können, außerdem bieten viele professionelle Softwareprogramme an, eigene Hilfsdiagramme beziehungsweise Hilfslinien in ein vorhandenes Chart einzuzeichnen.

Schlussendlich sollte die gewählte Software natürlich möglichst einfach und intuitiv zu bedienen und schnell zu verstehen sein. Gute Programme weisen zudem ausgeklügelte und innovative Hilfefunktionen auf, die der Nutzer im Zweifelsfall in Anspruch nehmen kann. Alle Funktionen sollten grafisch gut aufbereitet und verständlich beschriftet sein. Neben den Standard-Orderfunktionen wie Kauf und Verkauf von Währungen sollten weitere Funktionen vorhanden sein, mit denen individuelle Limits und Stopps gesetzt werden können.

Ein professioneller Anbieter von Forex Trading Software wird zunächst den Zugang im Rahmen eines Demo-Kontos gewähren, damit Sie sich mit den vielfältigen Funktionen des Programms vertraut machen können. Meist sind diese Demo-Zugänge zeitlich beschränkt, bei einigen Anbietern sind außerdem im Demo-Modus nicht alle Funktionen nutzbar. Weiterhin bieten einige Softwarehersteller nach der Demophase die Erstellung eines Mini-Accounts an, bei dem der Nutzer den Währungshandel zwar mit echtem Geld, aber zunächst nur mit ganz geringen Beträgen, üben kann. Wenn die von Ihnen gewählte Software diese Funktion bietet, sollten Sie sie in jedem Fall nutzen.

Zum Abschluss noch ein Tipp: viele Internetportale und einige große Wirtschaftszeitschriften testen regelmäßig die verschiedenen Softwareprogramme zum Forex Trading. Hier bekommen Sie auch gute Tipps, welche Software für welchen Typ besonders geeignet ist. Bevor Sie sich für eine bestimmte Software entscheiden, sollten Sie einen solchen Vergleich als Entscheidungshilfe heranziehen und unter Umständen erst mehrere Anbieter ausprobieren, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen.

Forex Broker

Wer sein Geld einfach nur im Währungshandel vermehren möchte und sich nicht um die eigentliche Technik und fachspezifische Details kümmern will, sollte in jedem Fall einen spezialisierten Forex Broker als Handelspartner heranziehen.

Zunächst zur Begriffsdefinition: Ein Broker ist ein Dienstleister, welcher in Ihrem Auftrag bestimmte Handlungen ausführt. Dafür bekommt er eine Provision. Ein Broker kann entweder freiberuflich tätig sein, oder für ein Unternehmen – z. B. eine Investmentgesellschaft oder ein Kreditinstitut – arbeiten. Grundlage der Bezahlung für einen Forex Broker ist in der Regel eine Erfolgsprovision, welche auf dem so genannten Spread basiert. Als Spread bezeichnet man dabei den Kursunterschied, der sich aus dem Preis beim Kauf und dem Preis beim Verkauf der entsprechenden Währungen ergibt. Idealer Weise ist dieser Kursunterschied positiv, so dass sich daraus ein entsprechender Gewinn ergibt. Von diesem Gewinn bekommt der Forex Broker nun einen festgelegten Anteil als Provision.

Selbstverständlich sollte ein solcher Broker sein Handwerk von der Pike auf gelernt haben und perfekt beherrschen, um für seine Kunden die entsprechenden Gewinne zu erwirtschaften. Während dies bei freiberuflichen Brokern beziehungsweise bei kleinen Investment-Unternehmen nicht immer zweifelsfrei belegt werden kann, arbeiten die großen Kreditinstitute in der Regel ausschließlich mit absoluten Profis zusammen. Mittlerweile gibt es jedoch auch eine Vielzahl von Unternehmen, die sich ausschließlich auf den Währungshandel spezialisiert haben und ihren Kunden einen enormen Leistungsumfang anbieten.

Der Kunde sollte zunächst die Bedingungen zur Eröffnung eines Accounts beim entsprechenden Broker ganz genau unter die Lupe nehmen. Wichtig ist, welche Mindesteinzahlungssumme der Broker verlangt. Hierbei gibt es große Unterschiede. Wer in den Währungshandel einsteigt, sollte darauf achten, dass diese Mindesteinzahlungssumme möglichst klein ist, um den Handel zunächst ohne großes Risiko testen zu können.

Wichtig ist ebenfalls, dass der Broker seinem Kunden einen übersichtlichen Online-Zugang beziehungsweise eine entsprechende Software für seine Orders zur Verfügung stellt. Außerdem sollten Sie die Möglichkeit bekommen, auch von unterwegs – z. B. per Handy – jederzeit Orders erteilen und Zugang zu Ihrem Depot haben zu können.

Damit Sie einen Überblick bekommen, möchten wir Ihnen hier die wichtigsten Forex Broker in Deutschland im Detail vorstellen:

eToro

Dieser Forex Broker aus den Vereinigten Staaten bietet seit kurzem seine Dienste auch in Deutschland an. Dabei richtet sich das Angebot hauptsächlich an Privatkunden und dabei speziell an wenig erfahrene Anleger und Einsteiger im Währungshandel. Um es Anfängern so leicht wie möglich zu machen, verfügt die Plattform eToro über eine besonders benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche, bei der sich nahezu alle Funktionen selbstständig erklären, so dass einem sofortigen Start in der Regel nichts im Wege steht.

Als Einsteiger können Sie zunächst eine kostenlose Demo-Version der Plattform nutzen, um alle Funktionen ohne Zeitdruck zu testen und die ersten Transaktionen ohne finanzielles Risiko ausprobieren zu können.

Besonders auf Anfänger zugeschnitten ist auch die Mindesteinzahlungssumme beim Anbieter eToro. Sie liegt lediglich bei 200 Euro – günstiger kann man bei keinem Anbieter in den Forex Handel einsteigen! Für die eigentlichen Transaktionen fallen bei eToro keinerlei Gebühren an. Je nachdem, wie viel ein Kunde auf das neu eröffnete Konto einzahlt, gewährt eToro teils sehr attraktive Boni.

IG (Markets)

Für Anleger, die bereits etwas weiter fortgeschritten sind und sich schon ganz gut im Forex Handel auskennen, empfiehlt sich die Plattform IG (Markets). Sie bezeichnet sich selbst als einer der führenden Anbieter für das Forex Trading in Deutschland und bietet ihren Kunden zahlreiche Services, besondere Tools sowie ausgefallene Zusatzfunktionen.

So können z. B. neben den bei fast allen Forex Brokern gehandelten Währungspaaren auch besonders exotische Währungen bei (IG Markets) gehandelt werden. Damit bietet die Plattform eine der größten Auswahlen an verschiedenen Währungspaaren unter allen Forex Brokern.

Aber auch der Service für den Nutzer wird hier groß geschrieben. Die Plattform stellt alle Kurse rund um die Uhr in Echtzeit dar und bietet zahlreiche professionelle Chart-Funktionen sowie eine einfache und sehr schnelle Bedienbarkeit. Vor Verlusten kann sich der Anleger  mittels garantierter Stoppt-Loss-Levels schützen. Für die am meisten gehandelten Währungspaare betragen die Spreads in der Regel lediglich einen Pip.

Saxo-Bank

Sowohl für Einsteiger in das Forex Training als auch für erfahrene Nutzer und sogar Profis ist die vielseitige Plattform der Saxo-Bank geeignet. Genauer gesagt handelt es sich hierbei gar nicht um eine einzige Plattform, denn die Saxo-Bank stellt gleich drei verschiedene Plattformen im Bereich Forex Trading für ihre Kunden zur Verfügung.

Auf diesen drei Plattformen können insgesamt über 140 verschiedene Währungspaare rund um die Uhr gehandelt werden, so dass dieser Anbieter eine sehr große Auswahl an handelbaren Währungen bietet.

Im Bereich Bedienbarkeit und Service zeichnen sich die Plattformen der Saxo-Bank durch vielfältige Funktionen und nutzerfreundliche Gestaltungen aus. Darüber hinaus stellen die Plattformen regelmäßig kostenfreie Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Forex Trading wie Seminare oder Internetpräsentationen zur Verfügung. Außerdem verfügen alle drei Plattformen der Saxo-Bank über ein eigenes News-System, mit dem sich alle für den Währungshandel wichtige Nachrichten ohne Zeitverzögerung jederzeit abrufen lassen.

AvaTrade

Die Handelsplattform von AvaTrade gilt weltweit als einer der führenden Forex Broker und ist seit einiger Zeit auch im deutschsprachigen Raum verfügbar. Für Einsteiger und Privatanleger ist der Handel am Währungsmarkt bereits mit einer geringen Investition von 100 Euro möglich. Durch die eingesetzte Hebelwirkung kann mit diesem Betrag die 100-fache Summe in Form von Währungen gehandelt werden. Auch hier fallen für die einzelnen Transaktionen keinerlei Gebühren an.

Zu den Besonderheiten von AvaTrade gehört, dass der Kunde seinen Account auf der Plattform ohne Wartezeit eröffnen und die erste Einzahlung mittels Kreditkarte vornehmen kann. So steht einem sofortigen Start nichts im Wege. Außerdem erhält zur Zeit jeder neue Kunde direkt nach seiner Anmeldungen einen kostenlosen Forex Trading Kurs, mit dem die grundsätzlichen Strategien und Techniken im Währungshandel innerhalb kurzer Zeit erlernt werden können.

Für Anfänger bietet die Plattform außerdem die Eröffnung eines kostenlosen Demo-Kontos an, so dass man erst einmal ohne echtes Geld in den Markt hineinschnuppern kann.

FX Flat

Wer gerne mit besonders wenig Kapital in das Forex Training einsteigen, aber trotzdem große Summen handeln möchte, ist beim Anbieter FX Flat genau richtig. Der maximal erreichbare Hebel beträgt bei diesem Forex Broker satte 400. Und das bei einer Mindesteinzahlungssumme von lediglich 200 Euro, um einen Account zu eröffnen. Der Einsteiger kann also mit seinen 200 Euro einen Betrag von 80.000 Euro am Währungsmarkt handeln.

Ein wichtiges Feature bei FX Flat ist die eigens entwickelte Software namens „Easy Trader Pro“. Sie bietet Anfängern und Profis alle Werkzeuge, die für einen erfolgreichen Handel am Währungsmarkt wichtig sind. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch eine besonders benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche aus und überfordert auch den Einsteiger nicht. Neben den üblichen Handelsfunktionen bietet die Software außerdem ein Abonnement für Forex Signale.

Wie bei anderen Forex Brokern auch wird das Angebot bei FX Flat abgerundet durch kostenlose Demo-Accounts für Neueinsteiger und zahlreiche Kurse und Seminare, um den Einstieg in den Währungshandel schnell und einfach zu erlernen.

Fazit: Mit dem richtigen Anbieter und etwas Grundwissen zum Erfolg!

Machen wir uns nichts vor: Man kann beim Devisenhandel viel Geld verlieren. Auf der anderen Seite sind aber auch die Gewinnchancen extrem groß. Daher kann der Rat nur lauten: Sich im Vorfeld so gut wie möglich vorbereiten und so wenig wie möglich dem Zufall überlassen! Mit einer guten Strategie, verlässlichen Signalen und einem ebensolchen Broker als Partner sollte das kein Problem sein. Inzwischen ist auch das Angebot fachbezogener Kurse und Hilfen sehr groß – diese Hilfen sollte keiner außer Acht lassen.

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